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Uptown Arlesheim Project

Das Bauvorhaben Uptown Arlesheim bei Basel stellt eine zukunftsweisende Investition in nachhaltige Energieinfrastruktur dar.

GebäudeLarge Apartment Building with Commercial and Sports Facilities
OrtSwitzerland
ProdukteTransfero TI, Transfero TGI, Aquapresso AG, Zwischengefäss DG, Vento VI, Zeparo ZUM, Ferro-Cleaner, Statico SU, Safety Valves DG/F
Arlesheim case study

Das Projekt

Das Bauvorhaben Uptown Arlesheim bei Basel stellt eine zukunftsweisende Investition in nachhaltige Energieinfrastruktur dar. 

Das Projekt vereint einen Verbund von 25 Heiznetzen und ist darauf ausgelegt, zuverlässige und effiziente Heiz- und Kühllösungen für mehrere Gebäude bereitzustellen und gleichzeitig die strengen Schweizer Energiestandards einzuhalten. 

 

Die hydronische Herausforderung

Die Erweiterung erforderte die Installation von 26 x 4000-Liter- Ausdehnungsgefässen in einem äusserst begrenzten Technikraum. Dies stellte eine erhebliche Herausforderung dar, um eine sichere Druckhaltung, zuverlässige Entgasung und Wasserqualitätsmanagement zu gewährleisten, ohne den verfügbaren Platz oder die Zugänglichkeit zu beeinträchtigen. 

 

Die Lösung

IMI entwickelte ein kompaktes und leistungsstarkes System, das auf die spezifischen Anforderungen des Standorts zugeschnitten ist. Die Lösung integrierte: 

  • Transfero TI und Transfero TGI Druckhalteeinheiten für dynamisches Druckmanagement
  • Aquapresso Druckhaltung zur Aufrechterhaltung des Anlagendrucks
  • Zwischengefäss DG und Vento VI für moderne Entgasungsfunktionen
  • Zeparo ZUM und Ferro-Cleaner für Luft- und Schmutzabscheidung
  • Statico SU Ausdehnungsgefässe und Sicherheitsventile DG/F zur Gewährleistung der Betriebssicherheit 

Durch die Nutzung der technischen Vorteile minimaler Platzanforderungen und modularer Integration bot die IMI-Lösung die Zuverlässigkeit und Flexibilität, die für eine langfristige Systemleistung erforderlich sind.

 

Das Projekt sicherte die fortlaufende Funktionalität des Heiznetzes und ermöglichte einen stabilen und effizienten Betrieb trotz räumlicher Einschränkungen. Diese Lösung war „absolut notwendig“ für die Funktionsfähigkeit des Systems und gewährleistet einen nachhaltigen Betrieb, wobei Holz aus rund 20 Gemeinden als Hauptenergiequelle verwendet wird.